ozonisiertes Olivenöl Oleazon

ozonisiertes Olivenöl

Ozonisiertes Olivenöl eignet sich in hervorragender Weise zur Behandlung verschiedenster Erkrankungen und Beschwerden.
Ozon (O3) ist ein stark wirkendes keimabtötendes Mittel, das sowohl Bakterien als auch Pilze sowie -in geringerem Umfang- auch Viren schädigt und in ihrer Vermehrung hemmt. Auch Parasiten der Haut oder des Gehörganges werden von Oleazon abgetötet.
Zudem entsteht beim Zerfall von O3 zu O2 reiner Sauerstoff der den Stoffwechsel gesunder oder sich regenerierender Zellen unterstützt.

Die wertvollen Wirkstoffe des Olivenöles (Olea europeae L.) ergänzen sich sinnvoll mit der Wirkung des Ozons und ergeben ein Naturheil- und Pflegemittel erster Qualität.


Oleazon eignet sich für die äusserliche Anwendung auf der Haut sowie im äusseren Gehörgang.

Oleazon kann auch eingegeben oder auf Schleimhäute aufgebracht werden.Durch die erhöhte Sauerstoffzufuhr in diesem Öl wird der gesamte Hautstoffwechsel aktiviert und somit jeder Regenerationsprozeß im Hautbereich entsprechend beschleunigt.


Da ein hoher Sauerstoffgehalt das Hautmilieu auf eine Weise verändert, die den schädlichen Mikroorganismen (Bakterien, Pilze, Viren) das Überleben äußerst erschweren, können diese mit dem Ozonisierten Ölivenöl effektiv bekämpft werden.

Für die Herstellung von Oleazon verwenden wir ausschliesslich säurearmes natives Olivenöl der Klasse “extra” sowie reinen medizinischen Sauerstoff.

Oleazon sollte gut verschlossen, aber nicht zu kühl aufbewahrt werden.
Bei zu kühler Lagerung verändert es leicht seine Konsistenz. Durch Kälte bedingte Ausflockungen beeinträchtigen jedoch die Wirksamkeit nicht und verschwinden nach vorsichtiger Erwärmung wieder.

Aufgrund seines Sauerstoffgehaltes benötigt das Olivenöl keine Konservierung, dennoch sollte es - einmal angebrochen - innerhalb von  4- 6 Monaten aufgebraucht werden. 

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Oleazon ist kein Arzneimittel.
Um den gesetzlichen Anforderungen zu genügen wird darauf hingewiesen, dass die Anwendung von ozonisiertem Olivenöl wissenschaftlich umstritten ist und von der Lehrmedizin teilweise nicht anerkannt wird.

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