Histamin Intoleranz Hund

Durchfall und Darmkrämpfe können durch ein zu viel an Histamin ausgelöst werden.

Histamin ist ein Gewebshormon, das im Hunde Körper in vielen Organen und Zellen vorkommt. Histamin wird zum Beispiel in Mastzellen der Haut und in den Zellen der Magenschleimhaut hergestellt. Es ist im Hunde Körper ein bedeutender Nervenbotenstoff (Neurotransmitter), der unter anderem die Ausschüttung von Magensäure der Körpertemperatur, des

Hormonhaushaltes, des Schlafrhythmus oder der Funktionen des Magen-Darm-Trakts beteiligt ist. Da Histamin an nahezu allen Körperfunktionen beteiligt ist, macht eine Histamin-Intoleranz auch die unterschiedlichsten Beschwerden. Auch für die Immunabwehr ist Histamin wichtig.

Histamin gehört wie Thyramin oder Serotonin zu der Gruppe der biogenen Amine. Dies sind biologisch aktive Substanzen, sogenannte die im Hunde Körper für wichtige Funktionen notwendig sind. Sie regulieren den Blutdruck, regen die Magensaftproduktion an, steigern die Darmbewegung und sorgen für einen ausgeglichenen Schlaf-Wach-Rhythmus. Haben biogenen Amine ihre Arbeit erledigt oder sind zu biogenen Amine vorhanden, werden diese über das Enzym Diaminoxidase (DAO) im Dünndarm abgebaut. Normalerweise ist der Hunde Organismus in der Lage, auch mit größeren Mengen Histamin fertig zu werden. Liegt allerdings eine Histamin-Intoleranz vor oder greifen Triggerfaktoren ins Geschehen ein, können bereits kleinere Mengen, Symptome beim Hund hervorrufen.

Histamin ist einer der Hauptauslöser für Juckreiz, Hautausschläge, Übelkeit oder auch Kreislaufreaktionen. Weiterhin wirkt Histamin als Gewebshormon und Nervenbotenstoff (Neurotransmitter) an den unterschiedlichsten Stellen im Hunde Körper, etwa an der Regulation der Körpertemperatur, des Schlaf-Wach-Rhythmus, des Hormonhaushaltes oder der Funktionen des Magen-Darm-Trakts. Da Histamin an nahezu allen Körperfunktionen beteiligt ist, macht eine Histamin-Intoleranz auch die unterschiedlichsten Beschwerden.

Die genauen Ursachen der Histamin-Abbaustörung sind noch nicht zweifelsfrei geklärt. Viele Forschungsergebnisse lassen allerdings auf eine Beteiligung der körpereigenen Enzyme Diaminoxidase (DOA) und Histamin-N-Methyltransferase (HNMT) schließen.

Diese Enzyme sorgen im Dünndarm und der Haut normalerweise für einen schnellen Abbau von aufgenommenem Histamin. Es wird vermutet, dass bei einer Histamin-Intoleranz die Aktivität dieser wichtigen Enzyme stark eingeschränkt ist.

Dadurch kommt es bei einer verstärkten histaminhaltiger Nahrung zu einer erhöhten Histaminkonzentrationen im Hundekörper und somit auch zu Durchfällen und Darmkrämpfen.

Die Aufnahme anderer biogener Amine durch entsprechende Nahrungsmittel kann eine Histamin-Intoleranz vielfach verstärken. Biogene Amine, zu denen auch das Histamin gehört, sind Stoffwechselprodukte, die aus Aminosäuren gebildet werden – sie sind in vielen Nahrungsmitteln enthalten.

Auch im Trockenfutter sind Stoffe die den Histaminspiegel im Hundekörper ansteigen lassen. Oft gehören hier auch die Konservierungsstoffe, Getreide und auch die synthetisch hergestellten Vitamine dazu.

Durchfall und auch Darmkrämpfe können aufgrund eines zu viel von Histamin entstehen oder aber durch eine Störung des DAO Enzyms. (siehe hierzu Diaminoxidase( DAO)

In der Veterinärmedizin stehen leider keine Mittel zur Verfügung die auf den Histamin-Abbau Einfluss haben.Eine konsequente Vermeidung von histaminhaltigen Lebensmittel und sog. Histamin-Liberatoren ist unumgänglich.

Unterstützend kann mit der Energie- und Schwingungsmedizin Cheveyo Hista 103 welches auf den Ausgleich des Histamins im Hundekörper eingewirkt werden. Hier haben wir sehr gute Erfahrungen gemacht. Cheveyo Hista 103 wirkt sich auch sehr positiv bei Allergien des Hundes aus die mit Pusteln und Juckreiz einhergehen