kolloidales Silber

Einsatzmöglichkeiten beim Hund

Die wichtigsten Körperflüssigkeiten (Blut, Lymphflüssigkeit) sind Kolloide. Diese Erkenntnis eröffnete unbegrenzte Möglichkeiten und führte zu raschen Fortschritten bei tiermedizinischen Behandlungen.Die heutige Krise im Tiergesundheitswesen und die immer weiter abnehmende Wirksamkeit von Antibiotika lenkt den Blick zurück auf die Kolloide - insbesondere auf die extrem vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten die uns das kolloidalem Silber bietet. Unsere Hund werden seit Jahren mit Antibiotika vollgepumt, ein anderes Wort kann ich hier leider nicht benutzen.Schon im alten Ägypten, in Griechenland und in Rom, im frühen China, in Indien und Persien kannte man die Heilwirkung des Silbers. Viele berühmte Ärzte und Heiler des Mittelalters wie Paracelsus und die Äbtissin Hildegard von Bingen verwendeten bereits  das Silber um gegen Viren, Pilze und Bakterien zu kämpfen.

In der Mitte des 19. Jahrhundert. wurde Silber dann in seiner kolloiden Form als Heilmittel entdeckt. Zu Beginn des 20. Jahrhundert wurde Silber intensiv von zahlreichen Wissenschaftlern untersucht und als erprobtes keimtötendes Mittel anerkannt.

Kolloidpartikel sind die kleinsten Teilchen, in die Materie zerlegt werden kann, ohne die individuellen Eigenschaften zu verlieren.  Die nächste Stufe der Zerkleinerung wäre das Atom selbst.

Heutzutage ist bekannt, dass viele krankheitserregende Bakterien und Viren gegen die Wirkung von Antibiotika immun geworden sind. Das Wort Antibiotikum bedeutet wörtlich übersetzt gegen das Leben. Allein dies sollte einem ja schon zu denken geben. Oft schleicht sich bei mir der Gedanke ein, wenn der Tierarzt nicht genau weiß was der Hund hat, gibt man vorsorglich Antibiotika, dass wird es schon richten, wenn nicht, dann kann man immernoch schauen was zu tun ist.

Leider gehen unsere Tierärzte etwas verschwenderisch mit Antibiotika bei unseren Hunden um. Außerdem wurde festgestellt, dass die meisten Antibiotika auch die sehr nützlichen Darmbakterien vernichten. In der Praxis hat sich herausgestellt, dass kolloidales Silber in der Lage ist, viele schädliche Bakterien zu töten ohne die nützliche Darmbakterien anzugreifen; die Darmflora bleibt intakt.

Die Bakterien und ihre Zusammensetzung im Darm spielen eine wichtige Rolle bei der Verdauung des Hundes und bei der Stärkung seines Immunsystems. Zudem konkurrieren die gutartigen Keime mit schädlichen Bakterien um die besten Standorte und schützen den Hund auf diese Weise vor gefährlichen Infektionen. Die Gabe eines Antibiotikums kann dieses Gleichgewicht empfindlich stören und dies über viele Jahre.
Der Hundeorganismus bildet Vitamin K selber, doch nach Schädigung der Darmflora durch Antibiotika können Schwierigkeiten in der Herstellung  des Vitamin K auftreten. Im weiteren tritt immer mehr eine Ressistenz  von Antibiotika ein da es fast überall und ständig eingesetzt wird. Selbst die Hundehalter, die ihren hund mit Frischfleisch füttern, füttern auch automatisch Antibiotika. In Impfungen finden wir Antibiotika. Es ist fast überall.
 
Die Alternative kolloidales Silber
 

Kolloidales Silber (KS) besteht in der Regel aus 0,01 bis 0,001 Mikrometer großen Partikeln in destilliertem Wasser und wird i.d.R. mittels einer Gleichstromquelle von etwa 24 Volt und zwei Silberelektroden aus reinstem 99,99-Silber gewonnen und bei 15 – 20 Grad C in Braunflaschen aufbewahrt – fern von jedem Magnetfeld (elektr. Leitung, Fernsehgerät, Kühlschrank o.ä.)

Kolloidales Silber wirkt als Breitspektrum–Antibiotikum gegen ca. 650 verschiedene Krankheitserreger: Bakterien einzellige Parasiten, , Viren, PiIze. Unterdrückung der Histamin- und Prostaglandinausschüttung bei allergischen Reaktionen – adstringierend bei Wunden.

Entgiftung bei Schwermetallbelastung durch Bindung überschüssiger Elektronen.
 
Leider bekommen zunehmend Tierhalter nach mehrfach erfolglosem Medikamenteneinsatz das niederschmetternde Urteil „Austherapiert“. Je nach Erkrankung stellt die Therapie mit Kolloidalem Silber eine echte Alternative, manchmal sogar den letzten Versuch einer aussichtsreichen Therapie, dar.
 

1. Erkrankungen am Auge

Augenentzündung, Bindehautentzündung, Gerstenkorn etc.

2. Erkrankungen der Atemwege

Asthma, Bronchitis, Erkältung, Halsentzündung, allerg. Schnupfen, Laryngitis, Husten, Pneumonie, Tonsillitis, Sinusitis, Pharyngitis, Rhinitis  etc.

3. Erkrankungen der Haut

Akne, verschied. Arten von Warzen, Abszess, Ekzem, Erfrierung, Furunkel, Gürtelrose, Hautallergien, Ulcus, Hautpilz, Hautjucken, Herpesinfektion, Insektenstich, Dermatitis, Wunden etc.

4. Erkrankungen Mund und Zähne

Stomatitis,Aphthen,  Gingivitis, Pilzbefall etc.           

5. Erkrankungen des Urogenitaltrakts

Entzündungen -Blase, -Harnröhre, -Eichel, -Hoden, -Nierenbecken, -Scheide,

Scheidenpilz, -ausfluss, Prostatavergrößerung etc.

6. Erkrankungen des Verdauungstraktes

Flatulenz, Colitis ulcerosa, Diarrhoe, Enteritis, Gastritis,Reizdarm, Hämorrhoiden, Lebensmittelvergiftungen, Blähungen, Morbus Crohn,  Salmonellose etc.

7. Allgemeine Erkrankungen

Arthritis, Arthrose, Borreliose. Brustdüsenentzündung, übermäßiger Körpergeruch, Immunsystemstärkung, Lymphgefäßentzündung, Otitis , Nahrungsmittelallergien, Osteoporose, Rheuma, Sonnenstich 

8. Spezielle Tiererkrankungen

Borreliose, Candidose, Dämpfigkeit, Druse, Escherichia-coli-Befall, Mastitis, , Insektenstiche, -bisse, Jungtaubenkrankheit, FIV, FeLV,

Panleukopenie, Parovirose, Katzenschnupfen, Körpergeruch, Allergien, Leptospirose, Mauke, Mundgeruch,  Pferdegrippe, Rennerkrankheit, Rotz, Sommerekzem, Staupe, Strahlfäule,  Vogelschnupfen, Paramunisierung, Vorhautkatarrh, Zeckenbisse, Zwingerhusten

Je nach Krankheit und Grad der Erkrankung wird von uns  die richtige Anwendungsform festgelegt.

Dieses gilt auch für die sorgfältige und exakte Dosierung von Kolloidalem Silber, die immer individuell für den Hund  je nach Erkrankung und -grad entsprechend errechnet und festgelegt werde muss.

Dabei spielt der Silbergehalt, der in ppm abgegeben wird, ebenso eine Rolle wie die Menge der verabreichten Einheit. Auch die Dauer der Behandlung und Anwendung muss festgelegt werden – alles Tätigkeiten und Maßnahmen, die in die Hände eines geschulten und erfahrenen Alternativ-Tiermediziners gehören und nicht in die eines experimentierfreudigen Hundebesitzers.


 

 

 

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