Lympfdrüsenkrebs beim Hund

Lymphdrüsenkrebs 


Dieser steht beim Hund an dritter Stelle. Dazu zählen, neben anderen Tumoren, das bösartige Lymphom (diese Erkrankung befällt meist Lymphknoten, Leber oder Milz) und Leukämie. Lymphdrüsenkrebs beim Hund wird in der medizinische als "Malignes Lympom" bezeichnet (auch "Lymphosarkom" oder "lymphatische Leukose"). Es handelt sich hierbei um eine Tumorerkrankung, die eine bestimmte Art der weißen Blutkörperchen (lymphatische Zellen) betrifft, und ist mit dem menschlichen "Non-Hodgkin-Lymphom" identisch. Betroffen waren früher mittlere und größere Hunderassen, so z. B. Boxer, Rottweiler, Dobermänner und Retriever.Heute zieht sich diese Erkrankung durch fast alle Hunderassen.Typische Symptome sind die teilweise massive Vergrößerung der Lymphknoten. Meist sind die Hunde in diesem Stadium ihrer Lymphdrüsenkrebs-Erkrankung noch fit. Genau hier liegt das Fatale, denn man merkt es dem Hund erst wirklich an, wenn er die ersten klaren Symptome zeigt und oft ist die Krankheit hier schon sehr fortgeschritten. Mattigkeit, Freßunlust, Fieber und Gewichtsabnahme sind die klaren Symptome die ihnen zeigen, dass mit ihrem Hund etwas nicht in Ordnung ist. Durch eine Gewebeprobe kann festgestellt werden ob es sich wirklich um Lympfdrüsenkrebs handelt, denn auch andere infektiöse Allgemeinerkrankungen können geschwollene Lympfknoten erzeugen. Die Prognose bei Lympfdrüsenkrebs ist nicht besonders . Ein Hund, der nicht behandelt wird, stirbt statistisch innerhalb von 4 bis 6 Wochen nach Diagnosestellung. 

Medizinisch werden Chemotherapien eingesetzt die sehr kostenintensiv und zeitaufwendig sind. Unterstützung und Heilversuche mit Alara, Germanium 132 und weiteren homöopathischen wie pflanzlichen Präparaten sind in der Lage das Ruder noch einmal herumzureißen.

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